In die Jahre gekommen

Im Stift stehen in der kommenden Zeit Renovierungsarbeiten an. Die Bäder in den Gästezimmern sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Dabei geht es nicht um rein „kosmetische“ Verbesserungen: Zum Teil gibt es hohe Einstiege, die vor allem für ältere Gäste beschwerlich sind. Teilweise lässt der Wasserdruck zu wünschen übrig, die Leitungsrohre müssen erneuert oder die Aufteilung im Bad den Bedürfnissen körperlich eingeschränkter Gäste angepasst werden.

Da die Bäder abschnittweise saniert werden müssen und dies nicht innerhalb der zweiwöchigen Schließzeit bewerkstelligt werden kann, wird die Sanierung auf einen Zeitraum von vier Jahren verteilt. Sukzessive werden dann die Bäder in (Teil-) Flügeln saniert. Während der Sanierungszeit stehen darum nicht alle Zimmer im Stift zur Verfügung. Die Planungen sind aber so konzipiert, dass immer nur eine geringe Zimmerzahl gleichzeitig betroffen ist. Auch wird darauf geachtet, dass die Beeinträchtigungen für Gäste so gering wie möglich sind. Lärmintensive Arbeiten werden darum in die Schließzeit gelegt.

Der erste Bauabschnitt ist ab Juni geplant. In dieser Zeit (bis voraussichtlich September) muss auch der Zugang zur Stiftskapelle gesperrt werden. Wir sind dankbar, dass wir während dieser Zeit unsere Tagzeitengebete in der Amanduskirche abhalten dürfen.