Tina Roth

Wir sind ein Teil der Erde

Materialbilder

26. Januar bis 15. März 2020

Öffnungszeiten:
Montag – Samstag: 8 bis 19 Uhr
Sonn- und Feiertage: 9 bis 14 Uhr

PDF-Flyer

Tina Roth

Tina Roth wurde 1942 in Stuttgart geboren.
1984 entdeckt sie ihre Leidenschaft – die Malerei. Privater Unterricht. Erste experimentelle Arbeiten entstehen in Spachteltechnik.
Die zweite Leidenschaft, die Insel Fuerteventura,
kommt 1990 hinzu.
Diese Insel übt entscheidenden Einfluss aus auf die Arbeit Tina Roths. Die unverfälschte
Natur, Menschen, deren Blick noch nicht durch ein Überangebot an Reizen abgestumpft ist, inspirieren sie.
Auf der Suche nach ursprünglichen Strukturen, die elementares Leben ausmachen, findet Tina Roth in ihren gestalteten Bildräumen zu einer spannungsreichen Gegenüberstellung von Natur und Konstruktion. Durch eine Gliederung der Bildfläche in vertikale und horizontale einzelne Felder gibt sie ihren Bildern eine Struktur. Hierfür legt sie verschiedene Materialien übereinander. Fundstücke aus der Natur wie Palmenfasern aus Fuerteventura werden zeichenhaft integriert.
Ihre Gedanken und inneren Bilder vermischen sich mit der äußeren Wahrnehmung der Welt. Hier eröffnet sich auch dem Betrachter die Chance, seine eigene Geschichte zu sehen. Das macht Tina Roths Bilder so spannend.

Im Vorfeld sprach Pfarrerin Ute Bögel mit Frau Roth:
Sie haben die Malerei mit 42 Jahren für sich entdeckt. Wie kam es dazu?
Ich bin einem Menschen begegnet, der selbst Maler war, seiner Aussage nach ein überzeugter Surrealist. Er und seine Malerei haben mich total begeistert. Er wurde mein Partner und ich beobachtete ihn bei seiner Arbeit und kaufte meinen ersten Malkasten in Apulien. Damit fing alles an.

Haben Sie Lieblingsmotive?
Lieblingsmotive habe ich nicht. Vielmehr ist es das Material, das mich berührt, positiv wie negativ, z.B. Erde, Sand, Palmfaser, Steine und Plastik, Abfall, Sackleinen, Nadeln.

Können Sie etwas zum Titel Ihrer Ausstellung sagen?
Der Satz „Wir sind ein Teil der Erde“ stammt von Häuptling Seattle. Seine Gedanken und seine Einstellung zum Leben im Leben inspirieren mich und meine Arbeit.

Ein Wunsch an die Besucher(innen) der Ausstellung: ….
Mein Wunsch an die Besucherinnen und Besucher: Versuchen Sie mit offenen Augen, inneren Gefühlen und Gedanken einen Zugang zu meinen Bildern zu finden. Wenn dies gelingt, freue ich mich!

Iris Schlichte

werden – sein – vergehen

Fotografie

22. März – 18. Mai

Öffnungszeiten:
Montag – Samstag: 8 bis 19 Uhr
Sonn- und Feiertage: 9 bis 14 Uhr

Nadine Rösch

Lebensfacetten

Papierschnitte

14. Juni bis 3. August

Öffnungszeiten:
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Sonn- und Feiertage: 9 bis 14 Uhr

Regine Krupp-Mez

Wandel

Malerei und Zeichnungen

06. September – 19. Oktober

Öffnungszeiten:
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Peter Magiera

nahe Ferne

Zeichnungen-Radierungen-Malerei-Collagen

22. November – 11. Januar 2021

Öffnungszeiten:
Montag – Samstag: 8 bis 19 Uhr
Sonn- und Feiertage: 9 bis 14 Uhr